Twente – Enschede Airport 27-04-2017

Hallo Freunde und Verfolger von planspotterblog.de

Was sollen wir sagen, zu diesem denkwürdigen 27-04-2017. Man kann ruhig die Redewendung „erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt“ benutzen und dieses Mal auch noch im positiven Sinn, aber fangen wir einfach Mal von vorne an.

In der 16. KW kamen Gerüchte auf das der Airbus A340-313X HB-JMK cn – 169 von der Swiss seinen letzten Gang nach Twente – Enschede zum scrappen gehen. Die Info wurde kurz notiert aber irgendwie aus den Augen verloren, doch dann kam der Morgen des 27-04-2017. Genau um 02:55 Uhr wurde die Entscheidung gefällt das es um 07:00 Uhr nach Twente – Enschede gehen sollte.

Nach dem wir uns kurz noch mit Frühstück eindeckten, ging es auf die Autobahn, 6 Autobahnen sollten gefahren werden (A52, A3, A2, A31, A30 die dann in Holland zur A1 wird). Auf der A2 angekommen „STAU“ okay ist ja normal um die Zeit und wir hatten ja Luft, da der Airbus um 10:15 Uhr landen sollte. ca. 09:20 Uhr in Twente – Enschede angekommen, stellte sich nun die Frage wo hin wo machen wir ihn, Plan war die Kiste auf der Bahn zu machen, was aber gar nicht so einfach war, denn in den Niederlanden war Königtag, also Feiertag und unsere lieben Nachbarn machten eine Völkerwanderung zum Flughafen daraus. Glücklicherweise fanden wir einen Acker kurz vor dem Flughafen, wo wir den Airbus in der Luft ablichten konnten, das war leider nicht unser Wunsch und Plan aber erst mal haben.

Okay wir hatten ihn, kamen aber auf den Gedanken mal um den Platz, der eine ehemalige Airbase zu fahren vielleicht hat man ja die Möglichkeit ihn nochmal irgendwo abzulichten.

Gesagt getan wir kamen an einem Tor an, welches im Nordwesten des Airports befindet, von diesem Tor konnte man die Maschine am Kopf der Startbahn 05 sehen aber leider nicht ablichten, da ein weiterer Zaun dazwischen war, Gegenlicht herrschte und genau in dem Moment, wo wir ankamen, die Maschine in die Mitte des Airports gezogen wurde. Endtäuschung machte sich breit, aber wir fragten mal die anwesende Security, ob es die Möglichkeit gibt, die Maschine irgendwo anders zu erlegen, was dann passierte war einfach nur wunderbar. Zwei Mitarbeiter nahmen ihr Handys, fingen an zu telefonieren und 20 min später saßen wir in der Pressekonferenz der Firma „Aircraft End-of-Life Solutions BV“ www.aeol.nl welche für die komplette Ausführung des scrappens mit Entkernung usw. zuständig ist. Nach der Pressekonferenz gab es noch einen kleinen Snack und gute Gespräche mit Gleichgesinnten und Presse, in denen man sich über unser Hobby austauschte.

Gegen 14:00 Uhr kam dann das absolute Highlight des Tages, wir konnten die Maschine an ihrer abgestellten Position in allen Variationen ablichten.

 

Es ist schon nett, wenn man so eine Maschine fast für sich alleine hat.

Nach gut anderthalb Stunden war die BEsichtigung zu Ende, und wir begaben uns wieder auf den Weg von Twente – Enschede in die Heimat.

Vielen, Vielen, Vielen Dank, allen die uns Es Möglich gemacht haben das allEs zu erleben.

Vielen Dank an die Security-Mitarbeiter

Vielen Dank an die Dame vom Airport Twente – Enschede

Vielen Dank an Aircraft End-of-Life Solutions BV

Danke

Fazit

Der Moment, an dem man morgens fährt los fährt, in der Hoffnung einen bEstimmten Flieger vor die Linse zubekommen und 7 Stunden später im Cockpit der Maschine steht.

Fazit

Der Moment, an dem man morgens fährt los fährt, in der Hoffnung einen bestimmten Flieger vor die Linse zubekommen und 7 Stunden später im Cockpit der Maschine steht.

Wir hoffen das euch dieser kleine Bericht erfreut hat und ihr uns auch weiter hier oder auf Facebook, Twitter und Instagram besucht oder folgt. Wenn ihr Fragen rund ums Spotten, oder Ideen bzw. Anregungen zu unserem Blog habt, haben wir immer ein offenes Ohr für euch und schauen Mal ob sie in unser Konzept passen.

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